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Mein dritter Blindenführhund Finch

mir vorzustellen. Er war ein lieber und verschmuster Kerl und ich hatte ein gutes Gefühl. Wir vereinbarten die Termine für die Einarbeitung, die im Juli 2016 stattfinden sollte. Zunächst vereinbarten wir aber noch, dass meine Frau und ich nach Arnstadt fahren würden um auch die Schule vor Ort kennenlernen zu können. Das haben wir dann auch im April 2016 gemacht. Wir fuhren für zwei Übernachtungen an einem Wochenende mit der der Bahn nach Arnstadt. Ich hatte dort die Gelegenheit auch mit dem Hund die Führarbeit zu testen und mit ihm auch an der Leine zu gehen. Die Leinenführigkeit fiel mir gleich negativ auf. Der Hund zog als wollte er mich durch die Gegend schleifen. Hörzeichen wie "Nein" oder "Aus" bewirkten nichts. Ich sprach Frau Richter darauf an und sie meinte das er nicht mehr ziehen würde wenn er mich länger kennt. Ich glaubte dies auch und redete mir das schön, weil ich mit ihm eigentlich gut zurecht kam und mir vorstellen konnte die nächsten Jahre mit ihm zu arbeiten. Auch die Tatsache das er mich auf der Teststrecke ab und zu mal nicht ordentlich an Seitenhindernissen vorbeiführte habe ich für mich schön geredet. So vereinbarten wir einen Termin zur Einarbeitung. Die Einarbeitung sollte auf meinen Wunsch hin ausschließlich an meinem Wohnort in Berlin stattfinden. Die Einarbeitung war für Anfang Juli vereinbart.



Zunächst freute ich mich auf die Einarbeitungszeit und die Anwesenheit des neuen Begleiters sollte mir auch etwas über die Trennung von Tyson hinweg helfen. Aber die Mängel beim Führen haben sich hier fortgesetzt. Es ist immer mal wieder vorgekommen, dass ich mit der rechten Schulter oder mit dem Arm an Werbeaufsteller stieß die auf dem Gehweg standen oder auch wenn Poller dort waren führte er mich nicht wirklich korrekt drum herum. Er konnte es zwar und hat es auch gemacht, aber es kam doch immerwieder zu diesen Vorfällen. Beim Training des Arbeitsweges ins Auswärtige Amt hat er mich dann im Hausflur vor einen offenstehenden Fensterflügel mit der rechten Schulter laufen lassen. Ich verlor immer mehr das Vertrauen, da ich doch etwas Angst hatte das ich mich mal verletzen könnte. Am Wochenende fand dann keine Einarbeitung statt. Ich ging allein mit ihm raus und lief den Arbeitsweg und in Begleitung meiner Frau einen anderen Weg. Es passierte auch da wieder das er mich for einen Aufsteller führte. Da meine Frau mich warnte bin ich nicht angestoßen. In diesem Moment wurde mir dann klar das ich absolut kein Vertrauen zu dem Hund aufbauen kann, da schon einige Fehler passiert waren. Auch fiel mir auf, dass Frau Richter ein Quietschtier benutzte wenn er im Freilauf war um ihn zurückzurufen. Ich denke ein ausgebildeter Blindenführhund sollte schon die Unterordnung haben das er verbal vom Trainer abgerufen werden kann.



Als Frau Richter am Montag wieder zu uns kam, erklärte ich ihr das ich zum Hund kein Vertrauen aufbauen könne und die Einarbeitung abbrechen möchte.
Frau Richter hat meine Entscheidung akzeptiert und ich meldete dies auch am gleichen Tag bei der Krankenkasse.



Nun hatte ich ein wirkliches Problem. Tyson war weg bei seinen neuen Besitzern und der Hund den ich ausgewählt hatte als Nachfolger konnte mein Vertrauen nicht gewinnen. Sofort machte ich mich daran Mails an sehr viele Führhundschulen zu schreiben um in Erfahrung zu bringen, ob ich eventuell auf die Schnelle einen anderen Führhund bekommen könnte. Von allen Schulen, bis auf einer, bekam ich die Antwort, dass man keine freien Hunde hätte und ich davon ausgehen müsse, dass ich bis zu zwei Jahre Wartezeit haben könnte. Nur die Führhundschule in Rostock hatte einen Hund, den ich ziemlich schnell haben konnte. Die Inhaberin Frau Asmuß teilte mir mit, dass ein Versicherter eine Absage seiner Krankenkasse bekommen habe und das die Angelegenheit sozialgerichtlich geklärt werden sollte. Dies würde einfach zu lange dauern auf eine Entscheidung zu warten. Wir vereinbarten ein Treffen bei dem ich den Hund kennenlernen sollte. Frau Asmuß kam zu mir nach Berlin. Zwischen Finch und mir stimmte die Chemie sofort. Er ging kaum von meiner Seite als wir uns unterhielten. Er war ein eher ruhiger Vertreter. Das ist auch gut so, da ich im Großraumbüro keinen Hund nehmen kann der hyperaktiv ist und dauernd da im Raum herumläuft und den Kolleginnen und Kollegen das Frühstück aus der Tasche holt. Auch imponierte mich seine Art zu führen. Wir gingen bei unserem ersten Treffen zusammen mit ihm raus und ich konnte gleich mit ihm am Führgeschirr laufen. Er führte sehr umsichtig und vorsichtig. Außerdem blieb er im Freilauf in unserer Nähe und er gehorchte wenn man ihn rief. Dieses Treffen fand Anfang August statt und wir vereinbarten gleich für Anfang September die Einarbeitungszeit in Berlin.



Am Vormittag des 1. September 2016 kam Frau Asmuß zum erstenmal mit Finch zu uns zur Einarbeitungszeit. Er freute sich als er mich sah und ich freute mich das es jetzt losgehen kann. Wir trainierten einige Wege die für mich wichtig sind und die ich fast täglich nutze. Hier ist vor allem der Arbeitsweg zu nennen. Anfänglich führte Finch so genau das ich fast wahnsinnig wurde. Alles was er gelernt hatte zeigte er mir beim Führen. So dauerten Wege die man normal in zehn Minuten gelaufen haben kann die doppelte Zeit. Er zeigte mir alle Geschäftseingänge auf dem Weg, den Briefkasten und natürlich auch die freien Sitzgelegenheiten vor einem Cafe. Frau Asmuß meinte das das nachlassen würde wenn er weiß was ich wirklich von ihm will. Aber insgesamt führte er mich sicher durch die Gegend und er hat mich auch an keinem Seitenhindernis anstoßen lassen. Natürlich mußte ich die individuelle Körpersprache des Hundes lernen und er meine. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Heute läuft alles automatisch und ich kann recht gut einschätzen wenn er nicht so konzentriert oder ein anderer Hund in der Nähe ist entspannt mit ihm meine Wege gehen.
Die Einarbeitungszeit dauerte etwa drei Wochen. Wir machten nun einen Termin für die Gespannprüfung im Anschluß um das Prozedere abschließen zu können.
Die Gespannprüfer liefen mit uns einen von mir vorgeschlagenen und bereits geübten Weg. Es klappte alles wunderbar. Er überlief keine Bordsteinkante, er hat mich nicht an Hindernisse anstoßen lassen. Wir gingen zunächst von meiner Wohnung zur U-Bahn, wo Finch die Abgrundverweigerung zeigen sollte. Ich stellte mich mit ihm auf dem Bahnsteig in Richtung der Bahnschienen und forderte ihn auf zur Kante mit mir zu gehen. Das verweigerte er und als ich ihn am Geschirr in die Richtung schob drehte er sich weg. Also schon einmal alles richtig gemacht. Wir fuhren danach zum Potsdamer Platz. Dort gingen wir in die direkt vor dem Aufzug liegende Volksbank, wo er mir die Geldautomaten bzw. die Kontoauszugautomaten anzeigen sollte. Hat er perfekt gemacht. Einzig beim Auffinden des Aufzuges unten in der U-Bahnstation war er etwas unsicher. Danach gingen wir dann zur 100 Meter entfernten Bushaltestelle, von wo wir mit der Linie M48 zur Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite vor unserem Wohnhaus fuhren. Dort ließ ich mich in den Discounter Liddl führen. Dort sollte er die Rolltreppenverweigerung machen. hat auch sehr gut funktioniert. Danach gingen wir dann noch die Leipziger Straße Richtung Alexanderplatz bis zur Ampel, die er mir nach Aufforderung einwandfrei anzeigte. Danach gingen wir die Leipziger Straße in Richtung meines Wohnhauses zurück und bogen rechts in die Jerusalemer Straße ein. Dort gingen wir in die Bäckerei, wo wir bei einer Tasse Kaffee das Ergebnis der Gespannprüfung besprachen.
Leider sind wir durchgefallen, da Finch mich zweimal in ein Höhenhindernis auf dem Weg laufen ließ. Die Gespannprüfer hatten irgendwo, wo ich es nicht wußte, ein Absperrband über den Gehweg in Kopfhöhe gespannt. Dort ließ mich Finch gleich zweimal vorlaufen. Die Gespannprüfer wollten unbedingt diese Sache nochmals nachprüfen.
Diese Nachprüfung fand dann Anfang 2017 im Januar, also etwa acht Wochen nach der ersten Prüfung, statt. Diesmal wurden keine Absperrbänder über den Gehweg gespannt. Ich sollte mit Finch in Richtung des Parkplatzes neben der KiTa gehen. Dort ist ein Schlagbaum, der auch gerade noch zu war. Ich sollte nun direkt auf den Schlagbaum zulaufen. Finch verweigerte dies natürlich und zog mich neben der Schranke auf den Gehweg. Dann hatte einer der Prüfer vor dem Fallbaum auf unserem Parkplatz einen noch herumliegenden Tannenbaum gelegt. Dieser sollte als Hindernis gelten. Finch blieb davor stehen und ging keinen Schritt weiter, weil er mich nirgends daran vorbeiführen konnte. Also alles richtig gemacht. Jetzt war die Prüfung bestanden. Ich bin überzeugt davon, dass wir die Prüfung auch beim Erstenmal bestanden hätten, wenn wir statt der Absperrbänder auch die Fallbäume gehabt hätten.



Gesundheitszustand von Finch


Als Frau Asmuß Anfang August mit Finch nach Berlin kam, da hat er einen äußerst starken Maulgeruch gehabt. Sie meinte dann, dass sie mit ihm vor der Einarbeitung noch zum Tierarzt mit ihm gehen würde, um ihm den zahnstein entfernen zu lassen. Daher käme der Maulgeruch.
Als sie dann Anfang September zur Einarbeitung kam hatte er immernoch einen starken Maulgeruch. Sie meinte dann, dass er sich irgendwo gewälzt hätte und das das mit der Zeit wieder aus dem Fell verschwinden würde. Ich aber hatte genau gerochen, dass der Geruch aus dem Maul von Finch kam.
Als meine Frau und ich mit ihm dann allein rausgingen damit er sein Geschäft verrichten konnte, da fiel uns auf, dass er stets sehr weichen, zwar noch geformten, Stuhlgang hatte. Das war mehr oder weniger immer so und es roch sehr stark.
In der zweiten Woche der Einarbeitung gingen wir dann zu unserem Tierarzt zur Untersuchung. Er stellte fest, dass er vereiterte mandeltaschen hätte und der Geruch wohl vom Eiter käme. Er bekam Antibiotika und dann wurde es auch tatsächlich besser. Auch sein Stuhlgang wurde etwas besser, wenn auch nicht gut. Als die Einarbeitungszeit zu ende war fuhr Frau Asmuß wieder nach Hause und es dauerte etwa bis zu drei Wochen nach der Antibiotikaeinnahme und dann fing er wieder an aus dem Maul zu riechen. Ich ging erneut mit Finch zum Tierarzt und der stellte erneut eine Vereiterung der Mandeltaschen fest. Ich fragte den Arzt ob es denkbar ist das die Vereiterung chronisch sei, da meinte er das er sich damit beim Schnüffeln draußen anstecken würde und hier in Berlin seien diese Infektionen sehr ausgeprägt. Finch hatte das aber meiner Meinung nach schon aus Rostock mitgebracht, da er den Maulgeruch ja schon hatte als er das erstemal hier war. Dann sprach ich den Arzt an wegen der Stuhlgangproblematik. Er machte eine Blut- und Kotuntersuchung im Labor und stellte fest, das er eine erhöhte Anzahl von Clostridien hatte. Clostridien sind Erreger die zur Gattung der Gasbrandbakterien gehören. Eine gewisse Menge hat jeder Hund und jeder Mensch im Darm. Bei Finch war diese Menge einfach zu hoch. Wieder bekam er spezielle Antibiotika für die Clostridien. Der Stuhlgang wurde recht schnell normaler und der Maulgeruch verschwand nebenbei auch noch. Nach der siebentägigen Therapie mit Antibiotika hatte ich zunächst ein gutes Gefühl. Es dauerte aber wieder nur zweieinhalb bis drei Wochen und alles war wieder wie vorher. Ich ging wieder zum Tierarzt mit Finch. Wieder Blut- und Kotuntersuchung und wieder die gleiche Diagnose das zuviele Clostridien im Darm sind. Natürlich waren auch die Mandeltaschen wieder vereitert. Wieder Antibiotika. Der Tierarzt meinte wieder das Finch sich beim Schnüffeln angesteckt haben könne und das ich ihn nicht soviel draußen schnuppern lassen solle. Ein Hund ist ber ein Nasentier und es ist wohl eher nicht artgerecht ihm das Schnuppern zu verbieten, wenn man das überhaupt kann. Nach dieser Antibiotikagabe passierte wieder das gleiche. Wieder zweieinhalb bis drei Wochen alles in Ordnung und alles ging wieder von vorn los.
Da ich mit den Aussagen des Arztes überhaupt nicht zufrieden war und ich das Gefühl hatte das er nicht auf der richtigen Spur war, ging ich mit Finch in die Tierklinik an der Märkischen Allee. Dort stellte man das gleiche fest und auch dort versuchte man mit speziellen Antibiotika gegen die Clostridien vorzugehen. Immerwieder das gleiche. Nach der Therapie war wieder etwa drei Wochen Ruhe und dann ging es wieder los mit den Symptomen. Finch hatte nun schon acht oder neun Monate mit kurzen Unterbrechungen Antibiotika bekommen und er war noch immer nicht auskuriert.
In einer Mailingliste lernte ich eine Führhundhalterin kennen, die bei einer Ärztin an der Kleintierpraxis der Univiersität Gießen arbeitete. Sie sprach mit der Ärztin über meinen Fall und Sie war bereit zu versuchen Finch zu helfen. Die Entfernung von Berlin nach Gießen war natürlich zu groß als das wir mal ebend hätten dahin fahren können oder sogar mehrfach. Ich hatte bezüglich der Clostridien im Internet gelesen, dass eine vielversprechende Therapie für diese Erkrankung des Darms eine sogenannte Kottransplantation war. Diese Therapie wurde auch an dieser Tierklinik durchgeführt. Jedoch sagte mir die Ärztin, nachdem ich ihr die Laborunterlagen zugeschickt hatte, dass sie nicht glaubt das die Clostridien das Hauptproblem sind. Es könnte auch sein das er eine Eiweißüberempfindlichkeit hat und die Probleme deshalb entstehen. Wir sollten eine sogenannte Ausschlußfütterung machen. Das heißt wir mußten ihm ein Futter kaufen, dass er noch nie gehabt hat. Sie schlug vor das wir das Trockenfutter mit Pferdefleisch von der Firma nehmen sollten, da er Pferdefleisch in seinem leben noch nie gefressen hatte. und tatsächlich wurden nach etwa drei oder vier Wochen die Darmprobleme besser. Sein Stuhlgang wurde immer normaler und es roch auch nicht mehr so intensiv. Der Maulgeruch blieb natürlich. Seit wir dem Tipp dieser Ärztin gefolgt sind und das Futter gewechselt haben, scheint die Darmüberempfindlichkeit beruhigt zu sein. An Silvester 2016 war es am schlimmsten. Er hat sich von 10.00 Uhr an bis am Nachmittag um 14.00 Uhr im Viertelstundentakt übergeben. Vermutlich durch seine Halsvereiterung. Wir holten den mobilen tierärztlichen Notdienst und die Ärztin gab ihm eine Spritze damit zunächst wenigstens das Unwohlsein verschwinden sollte. Am 2. Januar 2017 gingen wir dann direkt mit ihm zu unserem Tierarzt, der dann wie oben schon beschrieben die Antibiotikatherapie einleitete.
Ich schrieb an Silvester dies auch Frau Asmuß, dass Finch garnicht gut drauf wäre. Sie wollte sich an einen Arzt aus Hamburg wenden, der eine Therapie macht die in Hamburg vom Senat nicht genehmigt war. Sie wollte ihm eine Mail schreiben und mir diese im Vorfeld zusenden, um den Inhalt zu akzeptieren. Leider kam weder diese Mail von ihr noch seit diesem WhatsApp-Kontakt eine andere Rückmeldung oder Nachfrage von ihr. Vermutlich hat sie sich nicht mehr gemeldet, weil ich ihr unter anderem auch schrieb das ich Finch so nicht halten kann und das ich möchte das sie ihn wieder zurücknimmt wenn sich nicht bald was an seinem Gesundheitszustand ändert. Sie hat sich dann nicht mehr gemeldet bei mir und ich mich bei ihr auch nicht. Ich war doch ziemlich enttäuscht von ihr, da sie mir immer signalisierte das ihr Finch so am Herzen lag und das es ihr wichtig sei das es ihm gut geht und sie wäre sehr zufrieden und beruhigt das er es bei uns so gut hat. Sie wußte das es Finch nicht gut ging und trotzdem hat sie sich nicht mehr gemeldet und ich habe ihr auch nicht mehr mitgeteilt wie es weiterging. Bis September 2017 hätte ich Finch laut Vertrag noch an sie zurückgeben können. Das dürfte wohl der Hauptgrund gewesen sein das sie dachte das ich Finch tatsächlich zurückgeben will.
Auf jedenfall bin ich der Ärztin aus Gießen, die mittlerweile in einer Privatklinik in Frankfurt arbeitet, sehr dankbar für ihre bisherige Hilfe. Ohne sie wären wir sicherlich noch nicht so weit wie wir es jetzt sind. Mittlerweile bekommt er auch noch einen Säureblocker gegen die Übersäuerung seines Magens. Dies soll helfen auftretende Übelkeit zu verringern und eventuelle Halsentzündungen durch die aufsteigende Magensäure zu beseitigen und damit dann auch den Maulgeruch zu reduzieren. Ob es helfen wird muß die Zukunft zeigen. Wir haben die Therapie auf anraten der Tierärztin aus Gießen erst jetzt versuchsweise begonnen.

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